Wenn der Appetit nachlässt, wird die Eiweißmenge zur eigentlichen Aufgabe. Sechs Wege, wie du sie erreichst, ohne dein Essen in Gramm zu denken.
Warum es gerade jetzt zählt
Wer weniger isst, isst automatisch auch weniger Eiweiß. Genau das ist die Menge, die der Körper braucht, um Muskelmasse zu halten, während sich sonst einiges verändert.
Es geht nicht um Sportlerportionen. Es geht darum, dass Eiweiß bei kleineren Mahlzeiten den größeren Anteil bekommt als vorher.
Sechs Wege, die im Alltag halten
Quark oder Skyr zum Frühstück statt Marmeladenbrot. Eier hart gekocht im Kühlschrank, für den Moment, in dem nichts vorbereitet ist. Hülsenfrüchte in Suppen und Salate, sie zählen doppelt, weil Ballaststoffe mitkommen.
Fisch oder Geflügel als Grundlage statt als Beilage. Ein Rest vom Vortag, bewusst mitgekocht. Und wenn gar nichts geht, ein Eiweißgetränk, ohne dass daraus eine Gewohnheit wird.
Was du dir sparen kannst
Das Wiegen. Wer jede Mahlzeit abmisst, hält das ein paar Wochen durch und danach nicht mehr. Es reicht zu wissen, welche Lebensmittel viel mitbringen, und sie regelmäßig auf den Teller zu legen.
Und die Sorge, zu wenig zu schaffen. Wenn es dauerhaft nicht klappt, ist das ein Thema für den Check-in und nicht für ein schlechtes Gewissen.
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Platz sichernDieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Er ersetzt weder eine ärztliche Beratung noch eine Diagnose oder Behandlung und stellt keine Empfehlung für ein bestimmtes Arzneimittel dar. Alle in diesem Zusammenhang genannten Präparate sind verschreibungspflichtig. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt.