Übelkeit ist die häufigste Beschwerde in der Anfangszeit und die, bei der am meisten Halbwissen kursiert. Was sich in der Begleitung bewährt hat, und ab wann es nicht mehr meine Aufgabe ist.
Kleiner essen, langsamer essen
Die Magenentleerung ist verlangsamt, und eine große Portion trifft auf einen Magen, der noch mit der letzten beschäftigt ist. Fünf kleine Mahlzeiten kommen fast immer besser an als drei große.
Langsam essen klingt nach einem Ratschlag aus dem Poesiealbum und ist hier der wirksamste Einzelpunkt. Wer zwanzig Minuten für einen Teller braucht, merkt rechtzeitig, wann genug ist.
Was oft schwer liegt
Sehr fettiges und stark gebratenes Essen wird in den ersten Wochen häufig schlecht vertragen, ebenso große Mengen Rohkost auf einmal. Das ist kein Verbot, sondern eine Beobachtung aus vielen Verläufen.
Trinken hilft, aber nicht zum Essen und nicht in großen Schlucken. Über den Tag verteilt ist es besser als literweise zwischendurch.
Wann es zur Ärztin gehört
Wenn du nichts bei dir behalten kannst, wenn die Beschwerden über Tage nicht nachlassen oder wenn Schmerzen dazukommen, ist das kein Fall für Hausmittel. Dann schreibst du mir, und ich gebe es an Dr. med. Uygun weiter.
Es gibt keinen Grund, das auszuhalten. Die Dosis ist anpassbar, und eine Behandlung, die dich aus dem Alltag wirft, ist keine gute Behandlung.
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Platz sichernDieser Beitrag dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Er ersetzt weder eine ärztliche Beratung noch eine Diagnose oder Behandlung und stellt keine Empfehlung für ein bestimmtes Arzneimittel dar. Alle in diesem Zusammenhang genannten Präparate sind verschreibungspflichtig. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich an eine Ärztin oder einen Arzt.